zum 111 Jähriges Jubiläum des HSV - Helmstedter Schachverein

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zum 111 Jähriges Jubiläum des HSV

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    20.05.2005
            
    Der MP Niedersachsens übernimmt Schirmherrschaft für den 3. Oktober
            
    Der Helmstedter Schachverein von 1894 wird am Tag der Deutschen Einheit, dem 03. Oktober, mit der Simultantournee sein 111-jähriges Bestehen feiern und hat dafür den niedersächsischen Landesvater Ministerpräsidenten
    Christian Wulff als Schirmherrn für die Veranstaltung gewonnen.
    Gespielt werden soll an 111 Brettern.
    Das schafft ein Großmeister alleine natürlich nicht, weshalb vom Bundestrainer folgende vier Spieler nominiert wurden:

    GM Alexander Graf
    GM Rustem Dautov
    GM Klaus Bischoff
    FM Falko Bindrich
            
            
            
    Großmeister ließen Spielern kaum Chancen
            
    Bei  dem großen Simultanturnier des Helmstedter Schachvereins, am Tag der  Deutschen Einheit, wo man sich gegen 4 aktuelle Nationalspieler messen  konnte, gelang es keinem der über 90 Spieler, die teilweise aus ganz  Deutschland anreisten, einen der Großmeister zu besiegen.
            
    Lediglich neun Spieler schafften es, den Großmeistern ein Remis "abzuknöpfen". Gegen die deutsche Nummer 1, den GM Alexander Graf waren mit Dr. Manfred Scriba und Johann Ziebulsky sogar zwei Spieler aus den Reihen des Helmstedter Schachvereins erfolgreich. Desweiteren schafften dies Andreas Köthe von den Königsspringern BS und Matthias Müller vom SV Flechtingen.
            
    GM Klaus Bischoff, der mit seiner Mannschaft Bayern München schon mehrfach Deutscher Meister war, ließ Gerald Sossna vom Schöninger SV, Hans-Joachim Geißler vom SV Drispenstedt sowie Bernd Fieber von der SG Weiß-Blau Eilenriede über ein kleines Erfolgserlebnis freuen.
            
    Noch erfolgreicher war Rustem Dautov. Sein Gegenüber Günter-Fritz Obert, der ebenfalls für die SG Weiß-Blau Eilenriede antrat, durfte als einziger ungeschlagen das Brett verlassen.
            
    Der Jugendspieler Max Melcher  vom Burger SK Schwarz-Weiß gelang es als einzigen, dem erst 16 jährigen  Fidemeister (FM) Ilja Brener ein Remis abzutrotzen. Er erhielt darüber  hinaus einen Sonderpreis für das erste Remis, das an diesem Tag gegen  einen der Nationalspieler erzielt wurde.
 
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